News
Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde

Christiane Meier wird als Prädikantin eingeführt

Christiane Meier

Am Sonntag, 3. März, wird Christiane Meier als Prädikantin der Lippischen Landeskirche in der Stadtkirche Bad Salzuflen eingeführt. Sie arbeitet als Diakonin seit November 2019 im evangelischen Johanneswerk und ist auch als Hospizkoordinatorin im Altenzentrum Bethesda in Bad Salzuflen tätig. Manchen Gemeindegliedern ist Christiane Meier bekannt, da sie schon während der Vakanz der Pfarrstelle Gottesdienste in der Stadtkirche gehalten hat.

Weiterlesen…

„Mein Wunsch, Prädikantin zu werden, entstand vor einigen Jahren während meiner Arbeit als Diakonin in einer Gemeinde in Gummersbach. Ich war in vielen Bereichen wie der Kinder- und Jugendarbeit sowie der Erwachsenen- und Seniorenarbeit tätig. Als ich von Gemeindegliedern auch auf die Durchführung von Taufen, Trauungen und Beerdigungen angesprochen wurde, ließ ich mich zur Prädikantin in der rheinischen Landeskirche schulen und ordinieren.“

Im Gottesdienst wird Christiane Meier von Superintendent Sven Lesemann für diesen Dienst in der lippischen Landeskirche, speziell der reformierten Kirchengemeinde Bad Salzuflen offiziell beauftragt. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es beim Kirchcafé Gelegenheit, mit Christiane Meier ins Gespräch zu kommen.

Ausblenden…

Nahostkonflikt – Versuch einer Einordnung

Kommt ins Calvin-Haus: der Historiker Thomas Gräfe

Im Vorfeld des Weltgebetstags der Frauen findet am Dienstag, 27. Februar um 18.30 Uhr im Calvin-Haus (Gröchteweg 59) ein Informationsabend statt. Thomas Gräfe, Historiker bei der Mendel-Grundmann-Gesellschaft für jüdische Regionalgeschichte, referiert über die Vorgeschichte des (aktuellen) Konflikts zwischen Israel und den arabischen Nachbarn. Dabei will er vor allem auf die Wurzeln und Ursachen für die jetzigen Verhältnisse eingehen, die in Anbetracht der sich überschlagenden täglichen Meldungen oft in den Hintergrund geraten. 

Weiterlesen…

Moderiert wird der Abend von Pfarrerin Irene Preuß sowie Martina Hohnhorst (Mitglied im Kirchenvorstand); ihr Anliegen ist es, auch die durchaus vorhandenen Friedensbemühungen von unterschiedlichen Initiativen vor Ort, aber auch hier in Deutschland, zu würdigen.

Ziel des Abends ist es, den Weltgebetstag der Frauen, in dessen Fokus in diesem Jahr die Lebensbedingungen von palästinensischen Christinnen stehen, vorzubereiten und einzuordnen. Alle sind herzlich eingeladen, sich zu informieren und in den Dialog zu treten. Gemeinsam gelingt es hoffentlich, sich dem schwierigen und sensiblen Thema angemessen zu nähern.  

Ausblenden…

Einladung zum ökumenischen Weltgebetstag

Ein Gebet geht um die Welt: Am ersten Freitag im März wird der Weltgebetstag gefeiert – über die Grenzen von Ländern und Konfessionen hinweg. Jedes Jahr  steht ein anderes Land im Fokus: Christliche Frauen berichten über ihre  Lebenssituation und erarbeiten die Liturgie, die in Gottesdiensten rund  um den Globus gefeiert wird. Auf diese Weise setzen sich Frauen auf der  ganzen Welt für ein Leben in Frieden, Gerechtigkeit und Würde ein. Der  Weltgebetstag 2024 kommt aus Palästina und steht unter dem Motto  „...durch das Band des Friedens“. Die evangelisch-reformierte  Kirchengemeinde Bad Salzuflen lädt ein zum Gottesdienst zum  Weltgebetstag am Freitag, 1. März, um 18 Uhr in der evangelisch-reformierten Stadtkirche. Anschließend gibt es im benachbarten Gemeindehaus Gelegenheit zum  Austausch und zum Essen: Frauen aus dem Bad Salzufler  Weltgebetstagskreis bieten Speisen nach Rezepten aus Palästina an.

Gesprächscafé Leib und Seele

„Sieben Wochen ohne“ – Was gewinne ich, wenn ich verzichte? Das ist Thema beim nächsten Gesprächscafé „Leib und Seele“ am Donnerstag, 29. Februar, von 15 bis 16.30 Uhr im Calvin-Haus, Gröchteweg 59. 
Von Aschermittwoch bis Ostern ist in der christlichen Tradition Fastenzeit. Heute wird von vielen Menschen bewusst gestaltet. Ähnlich wie beim Pilgern entsteht eine neue Form der Spiritualität. Dabei geht es nicht unbedingt um den Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel. Man übt sich im Verzicht auf eingefahrene Gewohnheiten und entdeckt sich selbst neu.
Das Fastenmotto der Evangelischen Kirche lautet in diesem Jahr: „Komm rüber! Sieben Wochen ohne Alleingänge.“ Fasten ist mehr als Verzichten. Was können Sie beim Fasten entdecken und gewinnen? Sie sind herzlich eingeladen zu unserer gedanklichen Entdeckungsreise Es erwartet Sie ein gedanklicher Impuls zum Fastenmotto und der Austausch in einer offenen, freundlichen Gruppe. Auf Kaffee und Kuchen brauchen Sie beim Gesprächscafé Leib und Seele auch in der Fastenzeit nicht zu verzichten. Pfarrerin Irene Preuß, Marianne Eisenkrämer

Friedhofsverwaltung; neue Zeiten

Seit dem 1. November arbeitet Gitta Brandes aus der Friedhofsverwaltung ebenfalls in der Friedhofsverwaltung in Schötmar. Da die gärtnerische Kooperation so gut funktioniert, hat sie sich auf die Ausschreibung der Schötmaraner für die Ergänzung in der Friedhofsverwaltung beworben. Demnach ist das Friedhofsbüro im Gemeindehaus an der Stadtkirche nur noch an folgenden Tagen geöffnet: Montag, Mittwoch und Freitag jeweils von 8.30 bis 12 Uhr. Termine sollten möglichst telefonisch festgelegt werden.
In Abstimmung mit der Lippischen Landeskirche ist die Gebührensatzung des evangelischen Stadtfriedhofs an der Herforder Straße überarbeitet worden. Die neuen Gebühren können HIER nachgesehen werden.

Kinder trauern anders

Kinder trauern anders als Erwachsene. Das berücksichtigt eine Trauergruppe von Magdalena Jarzembek. Im vierwöchentlichen Rhythmus finden Gruppentreffen in den Räumen in Bad Salzuflen statt.  Dabei wird den Gefühlen Raum geben. „Mit kreativen Aktionen wollen wird die Kinder auf ihrem Weg stärken und ihnen helfen, ihre Gefühle und Ressourcen zu entdecken“, erläutert Magdalena Jarzembek. Das Angebot richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren. Die Treffen finden donnerstags von 17.30 bis 19.30 statt. Infos bei Magdalena Jarzembek unter Telefon 0160.97 56 03 52.

Hans Moser verstorben

Hans Moser, der in der Nachfolge von Erich Prüßner für viele Jahre Küster an der Stadtkirche war, ist jetzt verstorben. Er wurde in Siebenbürgen in der Nähe von Sächsisch Regen geboren, war allerdings, wie er selbst sagte, nach dem zweiten Weltkrieg in Oberbayern „großgewachsen“.

Weiterlesen…

Wie sehr er dem Urteil Maria Theresias über die Siebenbürgen, sie seien „germanii  germanorum“ entsprach bewies er, als er zum Einstand und zum Beginn seiner Tätigkeit als neuer Küster den gesamten Turm der Stadtkirche von oben bis unten von einer Zentimeter dicken, pudrigen Staubschicht befreite und in mehrere Eimer kehrte. Danach präsentierte er sich dem verblüfften Kirchenvorstand (der Kirchturm zwar glänzte von innen wie nie zuvor, schließlich war der ja auch die Heimat von zahllosen Tauben und Falken, Hans Moser aber war schwarz wie ein Schornsteinfeger).

Dem Staub und Dreck hatte Hans Moser es seither angesagt. Unermüdlich und still arbeitete dieser große, gutmütige Mann im Dienst unserer Gemeinde. die anzusteckenden Lieder pflegte er stets nochmal am Samstag im Pfarrhaus aufzurufen mit einem: „Soll mal sagen?“ Nun ist seine tiefe Stimme verklungen.

Er erzählte einmal, wie er im Winter einem Schafhirten begegnet war, der sich mit dem Rücken gegen den Schneesturm stemmte, während er bemüht war, sein letztes Streichholz vor dem hochgestellten Kragen anzuzünden, nachdem alle anderen Hölzchen nass geworden waren. „So“ sagte er, „so muss man Gottes Gaben schützen, die er uns gegeben hat.“ Und so hat er Gottes Gabe für dessen Reich genutzt und bewahrt .

Wir nehmen Abschied von Hans Moser mit Jesu Wort: „…denn dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden…“ Christoph Sixt

Ausblenden…

Radioandachten im WDR

Im Januar hat Pfarrerin Veronika Grüber die Radioandachten im WDR gesprochen. Sie können die Andachten HIER auf der Webseite des WDR hören oder mit dem nachfolgenden Player abspielen.

WDR-Radioandacht vom 8. Januar: „System Spülmaschine

WDR-Radioandacht vom 9. Januar: „Alles steht Kopf


Die Kantorei der evangelisch-reformierten Stadtkirche
Der Gospelchor „Get-up“ der evangelisch-reformierten Stadtkirche

Kirchenmusik auf neuen Wegen

Seit gut einem halben Jahr ist Yi-Wen Lai in der Gemeinde für die Kirchenmusik zum einen in den Gottesdiensten, zum anderen mit den Chören der Stadtkirche als Kantorin zuständig. Und sie betont überzeugend, wie viel Freude ihr das macht. In der Arbeit mit der Kantorei und dem Gospelchor „Get-Up“ erlebt sie immer wieder auf anrührenden Weise, wie die unterschiedlichsten Menschen beim gemeinsamen Singen und Musizieren in froher, entspannter Atmosphäre zu­einander finden. 

Weiterlesen…

Für beide Chöre wurden in jüngster Zeit an zwei Samstagsnachmittagen Workshops zur Stimmbildung angeboten. Unter der Anleitung von Kirsten Iltgen-Tiemann und Catherine Jolles (Musikschule der Stadt Bad Salzuflen) lernten die Sängerinnen und Sänger, ihre Atmung, ihre Stimmen und Singfähigkeit bewusster einzusetzen. Dies soll zu noch schönerem Chorklang führen.

Inzwischen bietet die Kantorin in der Stadtkirche verschiedene musikalische Formate an: samstags die „20 Minuten mit Bach“, die Sonntagsmusik nach dem Gottesdienst, Studentenkonzerte und das „offene Singen“ nach dem Gottesdienst und selbstverständlich die wöchentlichen Chorproben dienstags und mittwochs in den Abendstunden.

Willkommen zur „Schnupperprobe“

Kantorei und Gospelchor unterstützen den Gottesdienst regelmäßig und bereichern ihn zur Freude aller Besucher und Teilnehmenden mit ihren vielfältigen Klangfarben. Lai ist sich sicher, dass diese Formen der Musik zu noch mehr Lebendigkeit und Freude in der Gemeinde beitragen können.

Ganz herzlich lädt die Kantorin – auch zum Ausprobieren – zu einer der Chorproben ein: der Gospelchor trifft sich dienstags um 18.30 Uhr, die Kantorei mittwochs um 19.30 Uhr, beides im Gemeindehaus. Mitsingende sind herzlich willkommen!

Yi-Wen Lai/Ulrike Blanke-Wiesekopsieker

Ausblenden…

Von links Diakonin Klaudia Stahlschmidt, Superintendent Sven Lesemann, Pfarrerin Irene Preuß, Pfarrerin Veronika Grüber und Kirchenvorstandsvorsitzende Cornelia Lesemann.  Foto: Heike Rottkamp

Irene Preuß als Pfarrerin eingeführt

Die Stadtkirche hat nun auch offiziell eine neue Pfarrerin: Irene Preuss wurde durch Superintendent Sven Lesemann im Rahmen eines Festgottesdienstes in ihr Amt eingeführt. Damit hat auch die Lippische Landeskirche Zuwachs bekommen: Irene Preuß kommt aus Bielefeld nach Lippe. Kirchenvorstandsvorsitzende Cornelia Lesemann zeigte sich außerordentlich glücklich darüber, dass die Kirchengemeinde nun wieder komplett sei und dass eine neue Pfarrerin gefunden werden konnte, die schon in den ersten Wochen ihrer Arbeit an der Stadtkirche vielversprechende Spuren hinterlassen habe. Der Gottesdienst wurde musikalisch gestaltet durch die Kantorei der Stadtkirche und den Gospelchor „Get-up“ unter der Leitung von Kantorin Yi-Wen Lai.  rot

Kindergarten sucht Fachkraft

Der Kindergarten Hermannstraße sucht eine pädagogische Fachkraft mit einem Stellenumfang bis zu 39 Wochenstunden. Die detaillierte Ausschreibung kann HIER angesehen werden (Pdf-Datei).


Gemeinde bewegen!

Ehrenamtlich tätig werden – als Mitglied im Kirchenvorstand

Vom Gottesdienst über den Kirchen- und Gospelchor, die Jugendgruppe und den Frauenkreis bis hin zur Internetseite – wir bewegen Gemeinde und suchen Menschen, die Freude daran haben, mitzumachen bei der Gestaltung unseres vielfältigen Gemeindelebens: Wir suchen Menschen für den Kirchenvorstand! „Gemeinde bewegen“ – unter diesem Motto sind im kommenden Jahr, am Sonntag, 18. Februar 2024, die nächsten Wahlen zum Kirchenvorstand in den Gemeinden der Lippischen Landeskirche. Für das Leben unserer Gemeinde ist dieses Gremium unverzichtbar – die Kirchenältesten leiten die Gemeinde gemeinsam mit der Pfarrerin oder dem Pfarrer. 

Weiterlesen…

Der Kirchenvorstand hat eine Vielfalt an Aufgaben. Zum Beispiel legen die Kirchenältesten die Schwerpunkte der Gemeindearbeit fest (Gottesdienste, Diakonie, Kirchenmusik, Jugendarbeit etc.), vertreten die Gemeinde in der Öffentlichkeit, haben die Aufsicht über das Gemeindevermögen und die Immobilien, gewinnen und fördern Ehrenamtliche.

Jedes Mitglied kann in Ausschüssen, die dem Kirchenvorstand zugeordnet sind, seine Begabungen, Kompetenzen oder Kenntnisse mit einbringen. Jugendarbeit, Öffentlichkeitsarbeit, Mitarbeit im Bau- oder Finanzausschuss, im Personalausschuss oder im ökumenischen Partnerschaftsausschuss – vieles ist denkbar und möglich. Sie können in den Kirchenvorstand gewählt werden, wenn Sie Mitglied der Gemeinde und mindestens 18 Jahre alt sind. Auch Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren haben die Möglichkeit, sich an der Gemeindeleitung zu beteiligen. Der Kirchenvorstand soll ein Mitglied in diesem Alter als beratendes Mitglied berufen. 

Interesse oder eine Frage? Melden Sie sich! Können Sie sich die Mitarbeit im Kirchenvorstand vorstellen? Darüber freuen wir uns! Wenden Sie sich gerne für weitere Informationen an: Kirchenvorstandsvorsitzende Cornelia Lesemann, Telefon (05222) 6 14 15.

Ausblenden…

Gemeinsam sind wir stärker

Friedhofskooperation: Enge Zusammenarbeit mit Schötmar

Es ist formal besiegelt und wurde jetzt mit einem geselligen Treffen im Gemeindehaus an der Stadtkirche eingeleitet: Ab dem 1. Januar arbeiten die Friedhöfe der evangelischen-reformierten Gemeinden Bad Salzuflen und Schötmar zusammen.

Weiterlesen…

Seit Jahren ist der Wandel auf den Gemeindefriedhöfen nicht zu übersehen. Vor allem  Erdbestattungen gehen zurück, neue Bestattungsformen werden gewünscht, der Kostendruck wächst. So entstand noch in der Vor-Corona-Zeit die Idee, die gärtnerischen Arbeiten auf dem Funeke-Friedhof, dem Werre-Friedhof und dem Friedhof Herforder Straße zu bündeln, um dadurch eine qualitative Verbesserung der Friedhofspflege erreichen und vielleicht sogar sparsamer wirtschaften zu können.

Aber wie fast immer steckt der Teufel im Detail. Über ein Jahr benötigten die jeweiligen Friedhofsausschüsse, um einen Vertrag zu erarbeiten, der die gewünschten Ziele formuliert, ohne die Eigenständigkeit beider Gemeinden einzuschränken. Dies glauben die Kirchenvorstände jetzt erreicht zu haben.

Ansprechpartnerin und Koordinatorin ist an der Stadtkirche wie gewohnt Gitta Brandes vom Friedhofsamt, auf Schötmaraner Seite ist Timo Terstegge mit diesen Aufgaben betraut. Als auch betriebswirtschaftlich geschulter Gärtnermeister bringt Terstegge viel Wissen und Erfahrung in die Kooperation ein und führt das um zwei erfahrene Gärtner erweiterte Team, das nun die gärtnerischen Arbeiten auf beiden Friedhöfen übernimmt. Friedhofsausschussvorsitzende Ulrike Blanke-Wiesekopsieker: „Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!“  UBW

Ausblenden…

Friedhofssatzung

Die Friedhofssatzung für den evangelisch-reformierten Stadtfriedhof an der Herforder Straße kann HIER als PDF heruntergeladen oder auch in der Friedhofsverwaltung eingesehen werden.

Gebührensatzung 2024 für den Stadtfriedhof

Die Liste der Gebühren für den Stadtfriedhof  kann HIER als PDF eingesehen und heruntergeladen werden.

Das ehemalige Pfarrhaus wird saniert

Video-Einblicke in Geschichte und bauliche Situation

Die ersten Vorbereitungsarbeiten haben begonnen: im ehemaligen Pfarrhaus von-Stauffenberg-Straße 1a soll bald die Verwaltung unserer Gemeinde einziehen. In den beiden Stockwerken darüber sollen in dem einst von Rat Hasse gebauten Haus Wohnungen entstehen. Martina Hohnhorst, Kirchenälteste und Vorsitzende des Bauausschusses der Gemeinde, führt in die Geschichte und bauliche Situation des Hauses ein. KLICKEN  SIE  AUF  DAS  BILD