Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde

Workshop: Gitarre lernen mit Henning dem Barden

In Zusammenarbeit mit der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Bad Salzuflen bietet der bekannte Folk- und Mittelalterfolkmusiker und Detmolder Stadtführer Henning Diekmann, auch bekannt als Henning der Barde, am Samstag, 3. November, um 14 Uhr einen Workshop im Gemeindehaus an der Stadtkirche an. Ziel soll es sein, einen ersten Eindruck zu gewinnen, was man mit seinem Instrument überhaupt machen kann.

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Vielleicht steht sie ja schon so lange in der Ecke, die Gitarre, die Gitarrenlaute, die Mandoline? Vielleicht wurde sie auch schon mal gespielt, aber die Zeit fehlte? Oder es stand immer schon auf der Wunschliste, ein Instrument zu spielen – aber wie und wo lernen?

Vielleicht ist jetzt die Gelegenheit gekommen: Wenn genügend Interessenten zusammen kommen, soll dieser Workshop in einen dauerhaften Kurs übergehen. Sollte kein eigenes Instrument vorhanden sein, so stehen mehrere Instrumente zum Ausprobieren zur Verfügung.

Der Workshop ist kostenfrei, Spenden für die Kirchengemeinde und die Kirchenarbeit sind aber immer willkommen. MS

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Band-MusikerInnen gesucht!

An der Bad Salzufler Stadtkirche soll sich eine Band in klassischer Besetzung zusammenfinden. Gesucht werden jugendliche oder erwachsene Spieler/Spielerinnen für E-Bass, Keys/Stagepiano, E-Gitarre sowie Sänger/Sängerinnen, die Erfahrung in „Power-Voicing“ bzw. im solistischen Pop-Gesang haben oder bereit sind, sich hier weiterzubilden. Musikalisch angesagt ist „Sacro-Pop“, sprich klangstarke Worship-Balladen und engagierter Gospel-Pop und -Rock. Mitgestaltet werden sollen speziell dazu passende Gottesdienste, Feste, die Gospelkirche, andere Anlässe… Lasst uns die ehrwürdige Stadtkirche rocken!

Die Mitgliedschaft in der Gemeinde ist keine Bedingung, allerdings sollten die Bandmitglieder bereit sein, sich auf die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten und Präsenz im christlichen Umfeld einzulassen – mit viel Spaß und mitreißendem Groove!

Ein exklusiver Probenraum und moderne Technik sind vorhanden. Du kannst Dir das vorstellen? Dann melde Dich! Alle Infos und Anfragen bei/an Uwe Rottkamp, rockpop@stadtkirche.info

Der Gospelchor Altenhagen

Gospel-Time! in der Stadtkirche

Es ist wieder Gospel-Time in Bad Salzuflen: Die nächste Gospelkirche für Lippe in der evangelisch-reformierten Stadtkirche Bad Salzuflen (von-Stauffenberg-Straße 3) in diesem Jahr beginnt an diesem Sonntag, 3. Juni, um 16 Uhr mit dem Konzertteil. Zu Gast ist der Gospelchor Altenhagen unter der Leitung von Jens Lochmüller. Der Gottesdienst beginnt dann um 16.30 Uhr.

Der Gottesdienst wird geleitet von Landespfarrer Horst-Dieter Mellies. Bereits um 15.30 Uhr öffnet das Gospel-Café in der Kirche. Die Veranstaltung klingt aus mit Getränken und Knabbereien.

Neubesetzung der Pfarrstelle an der Stadtkirche: Nicht nur eine Personalie

Am 29. Oktober hat die Gemeinde in einem Gottesdienst und bei einem anschließenden Empfang von ihrer langjährigen Pfarrerin Wiltrud Holzmüller Abschied genommen, die nun ihren Dienst in Heiligenkirchen aufgenommen hat. Noch einmal wurde ihr für ihre Arbeit in der Gemeinde gedankt und mit guten Wünschen und Gottes Segen im Gepäck freigegeben für ihre neue Aufgabe. „Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.“ so heißt es im Hebräerbrief und dies wird bei jedem Abschied deutlich. Nun heißt es, nach vorn zu schauen. Was wird die Zukunft bringen? Ein personeller Wechsel bringt auch immer die Chance, eingefahrene Gleise zu überprüfen und Perspektiven neu auszurichten. Kann es einfach so weitergehen wie bisher oder müssen Weichen neu gestellt werden, um für die Zukunft gerüstet zu sein?

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Sehr sorgfältig wird der Kirchenvorstand überlegen müssen, welche Schwerpunkte er in der Gemeindearbeit setzen möchte oder auch muss, so dass die Gemeinde weiterhin lebendig ist und wahrgenommen wird und ein Zuhause ist für Jung und Alt. Dazu ist ein Perspektivausschuss eingerichtet worden, der die bisherigen Modelle bewusst in Frage stellt und neu abwägen soll. Bewährtes soll bleiben, gleichzetig sollen aber auch neue Möglichkeiten ausgelotet werden.

Die Pfarrstelle ist vom Landeskirchenrat wieder als 100-Prozent-Stelle frei gegeben worden. Nun muss auch darüber nachgedacht werden, ob sie als solche ausgeschrieben wird oder in ihrer jetzigen Einteilung bestehen bleibt von 75 und 25 Prozent, die Pfarrer Markus Honermeyer bisher inne hat.

Die Vergabe der Pfarrstelle bedeutet eine große Verantwortung und Herausforderung. Deshalb ist der Kirchenvorstand dankbar für Anregungen, freundliches Begleiten und offene Fragen.

Gern kann sich, wer sich dahingehend einbringen möchte, an Pfarrerin Martina Stecker wenden. Eine weitere Gelegenheit, die Zukunftsdiskussion mit zu verfolgen, ist die nächste öffentliche Sitzung des Kirchenvorstands. Sie beginnt am Donnerstag, 18. Januar, um 19.30 Uhr im Calvinhaus, Gröchteweg 59. MS/UR

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Edeltraud Nickel verstorben

Edeltraud Nickel

Am Sonntag nach Ostern verstarb unsere langjährige Mitarbeiterin Edeltraud Nickel im 72. Lebensjahr. Auch wenn bekannt war, dass sie schon länger gegen eine schwere Erkrankung kämpfen musste, so hat ihr Tod doch Trauer und Betroffenheit ausgelöst. Edeltraud Nickel hat in den Jahren 1990 bis 2011 in unserer Kirchengemeinde, in aller erster Linie in der Friedhofsverwaltung, gearbeitet und sich in vielen Bereichen ehrenamtlich eingebracht. Man konnte sie immer fragen, wenn man auch ganz praktische Hilfe brauchte. Wenn sie Zeit hatte, sagte sie zu. Über viele lange Jahre war sie Mitglied des Kirchenchores. Und sehr lange Zeit, so lange sie konnte, trug sie den Gemeindebrief aus.

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Was Edeltraud Nickel ganz besonders auszeichnete, das war ihr herzenswarme, christliche Frömmigkeit, die sie ausstrahlte, die sie lebte und die man ihr in ihrer praktizierten Nächstenliebe abspürte.

So konnte es passieren, dass sie einen Tippelbruder zum Bahnhof begleitete, ihm dort die Fahrkarte nach Detmold bezahlte und wartete bis der Zug abfuhr, aber auch, dass sie zugewandt und tröstend Trauernden gegenüber saß und niemals jemand bei ihr aus dem Büro ging, den sie nicht versuchte aufzurichten und Zuversicht zu geben. Freude geschenkt – Freude empfangen“, das war der Leitspruch, unter das sie ihre Arbeit gestellt hatte.

Für die Jahre ihres Ruhestandes hatte sie sich vor allem gewünscht, mehr Zeit mit den Enkeln verbringen zu können. Möge es ihr vergönnt gewesen sein. Es gibt wohl keinen, der ihr nicht noch mehr Zeit gewünscht hätte.

Manches Mal, wenn sie selber keinen Weg weiter wusste, dann sagte sie: „Ich leg´s in Gottes Hand.“ Nun vertrauen wir darauf, dass sie selber in Gottes Hand geborgen ist.

Gerade am Sonntag vor ihrem Tod haben wir Ostern gefeiert. Nun möge sie schauen, was sie geglaubt hat: „Jesus lebt! Nun ist der Tod mir der Eingang in das Leben.“ EG 115,6.1 Unser Mitgefühl und unsere Fürbitte gelten ihrer Familie und allen denen, die sie lieb hatten.

Martina Stecker, im Namen des Kirchenvorstandes der evangelisch-reformierten Gemeinde

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Aktionskunst: Die Stadtkirche wird zum Leuchtturm.

Stadtkirche gedenkt mit Leuchtfeuer an das Licht der Reformation

Das Detmolder Blechbläserensemble mit Kantorin Waltraud Huizing und Uwe Rottkamp.

Zehn Jahre Vorbereitung auf ein denkwürdiges Jubiläum waren es insgesamt: Am 31. Oktober endete jetzt die von der EKD ausgerufene Luther-Dekade – und viele Protestanten hatten sich deutschlandweit auf den Weg gemacht, um dieses Ereignis in der Gemeinschaft zu feiern. In der Stadtkirchen-Gemeinde standen im Mittelpunkt der Feierlichkeiten ein musikalisch hochkarätiges Bläser- und Orgelkonzert, das Kantorin Waltraud Huizing gemeinsam mit dem Detmolder Blechbläserensemble und Uwe Rottkamp gestaltete.

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Dabei wurden den Zuhörern in der gut besuchten Stadtkirche neben klassischen Bläserarrangements und kurzweiligen Erläuterungen zu den jeweiligen Stücken durch den Trompeter Akio Ogawa-Müller vor allem Variationen von Martin Luthers Lied „Ein feste Burg ist unser Gott“ dargeboten.

Kantorin Waltraud Huizing spielte zwei sehr unterschiedliche Interpretationen des wohl bekanntesten Liedes der Reformation auf der Orgel, während Pastorin Martina Stecker Übersetzungsvarianten des Psalms 46 vortrug, der Luther zu seinem Lied inspiriert hatte. Auch der Abendsegen griff Luthers Anleitungen zum Tagesausklang aus und rundete damit das Gedenken an den Wittenberger Theologen ab. Ein insgesamt sehr würdevolles und festliches Gedenken, das mit Musik und Wort die beiden Bestandteile aufgriff, auf die sich nach Luther der reformatorische Gottesdienst zu beschränken hat.

Der Turm der Stadtkirche setzte im Anschluss ein äußeres Zeichen für die Bedeutung, die die Entdeckung Martin Luthers, dass wir allein durch den Glauben gerechtfertigt sind, sowohl für ihn als auch alle Christen bis zum heutigen Tag hat. Luther hatte diese Erkenntnis als Erleuchtung empfunden und sie stellte nicht nur die Autorität des Papstes und des Ablasshandels in Frage, sondern brachte Licht in die Herzen der Menschen, die sich stets nur als sündig empfunden hatten und glaubten, sich die Gnade Gottes erst verdienen zu müssen.

So erinnerten die vom Turm aus weithin sichtbaren Strahler 500 Jahre nach dem vermutlichen Thesenanschlag daran, dass die Reformation zunächst eine Erhellung des Glaubens und Denkens war. Die Bielefelder Lichtkünstler von ProVisuell hatten dies in Szene gesetzt und mit den farbigen Akzenten in den Fenstern das Logo der Lippischen Landeskirche zum Reformationsjubiläum aufgegriffen, das in Blau, Rot und Gelb gehalten ist. MH

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Pfarrerin Wiltrud Holzmüller hat sich verabschiedet

Wiltrud Holzmüller

16 Jahre lang war sie Pfarrerin in der Stadtkirchen-Gemeinde – jetzt beginnt für sie wie auch für die Gemeinde ein neuer Abschnitt: Wiltrud Holzmüller hat Bad Salzuflen verlassen. Seit dem 1. November arbeitet sie als Pfarrerin in der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Detmold-Heiligenkirchen. Eine Entscheidung, die sie nicht leichtfertig getroffen hat und die auch sie bewegt, wie in ihrem Abschiedsbeitrag deutlich wird: »Unter dem Motto „Auf zu neuen Horizonten“ bin ich vor mehr als sechzehn Jahren in die evangelisch-reformierte Gemeinde Bad Salzuflen gekommen. Jetzt ist es wieder an der Zeit, den Horizont zu verschieben. Ab dem 1. November werde ich als Pfarrerin in Heiligenkirchen arbeiten.

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„Schade!“ höre ich viele sagen. Jedes „schade“ tut mir gut. Es spricht für Vertrauen, das gewachsen ist. Menschen hätten unserer gemeinsamen Geschichte noch eine Zukunft gegeben. Auch mir tut es leid um gute Kontakte und herzliche Beziehungen. Ich habe die Jugendlichen, die Frauen und Männer vor Augen, während ich dies schreibe.

In diesem Jahr fällt es besonders schwer, den Hingucker-Gottesdienst aus der Hand zu geben. Es kommt mir vor, als hätte das Baby gerade laufen gelernt, und nun lasse ich es los. In den Gottesdiensten im Calvin-Haus habe ich mich sehr wohl gefühlt. Ich bin sicher: Da liegt Verheißung drin – durch die visuellen Impulse, die Gelegenheit zum Gespräch und das starke Gemeinschaftserlebnis, nicht zuletzt dank des Hingucker- und des Brunch-Teams.

Wenn ich zurückschaue, merke ich: Salzuflen hat mir tatsächlich neue Horizonte eröffnet: Ich wohne in der Osterstraße: das Hofbräu findet man gegenüber, mesopotamische Spezialitäten gibt es nebenan – eine lebendige Straße. Nicht weit davon liegt die Flüchtlingsberatung. Zehn Jahre lang habe ich den Beirat geleitet. Die Lebensgeschichten von Menschen, die zwischen Tod und Leben, Gefängnis und Freiheit wählen mussten, sind mir nachgegangen.

Auch erst in Bad Salzuflen tiefer verstanden habe ich die Ökumene. Es war ein Glück und manchmal natürlich auch eine Herausforderung, mit katholischen, lutherischen und freikirchlichen Geschwistern zusammen arbeiten zu können, mit Christen aus Ghana und Togo und dem Chor aus Millau. Zeitweise habe ich mich als „Außenministerin“ der Gemeinde gefühlt und bin es gerne gewesen. Nicht zuletzt bei den Hausbesuchen trifft man auf viele „Zugewanderte“. Sie kommen aus Bielefeld, Herford und Umgebung oder von weiter her. Ihren Lebenswegen im Gespräch zu folgen, fand ich oft bereichernd.

Neue Horizonte haben mir auch die Konfi-Teamer eröffnet. Jugendliche als Mitarbeitende im Konfirmandenunterricht, das kannte ich vorher nicht. Hier hat es sich ergeben. Ich habe es genossen. Ebenso die musikalische Arbeit. Kurz nachdem ich gekommen war, wurde der Gospelchor gegründet. Zehn Jahre habe ich mitgesungen und bin mutiger und freier geworden, wenn es darum geht, Lieder anzustimmen. Überhaupt Gottesdienste und Konzerte gestalten zu können mit so vielen musikalisch begabten Menschen – das ist einfach toll.

Unbedingt nennen möchte ich schließlich das Frauenforum. Es war „meine“ Gruppe. Ihr habt mich wunderbar unterstützt und mir die lustigsten Abende bereitet, die ich in der Gemeinde erlebt habe. Danke dafür!

Ein neuer Lebenshorizont hat sich auch daraus ergeben, dass ich in der Salzufler Zeit geheiratet habe – einen Ehemann gewonnen, einen Kollegen verloren. In Heiligenkirchen werden wir näher an der Arbeitsstelle meines Mannes wohnen und deutlicher als Ehepaar zusammenwirken können.

Warum gerade Heiligenkirchen? Das werde ich häufig gefragt. Vielleicht klingt es sehr fromm: Aber ich glaube, es gibt so etwas wie einen inneren Ruf. Ich meine, ich passe dorthin. Alles hat seine Zeit, und jetzt hat dieser Ort seine Zeit in meinem Leben, wie die Gemeinde in Bad Salzuflen ihre Zeit hatte. Die Kirche ist über 1000 Jahre alt. Kommen Sie mich doch dort einmal besuchen!

Ihnen allen danke ich herzlich – dafür, dass Sie sich auf mich eingelassen haben, mir zugetraut haben, Sie zu begleiten bzw. mit Ihnen zusammenzuarbeiten und Ihnen das Evangelium weiterzusagen. So konnten wir Gottes Liebe zusammen feiern in guten und in schweren Tagen. Den Kollegen und Mitarbeitern danke ich für verlässliche Absprachen und gegenseitige Unterstützung, den Kirchenältesten dafür, dass sie sich so häufig mit meinen Ideen angefreundet haben. In Trauerfeiern sage ich oft: „Wer etwas schuldig geblieben ist, bitte Gott um Vergebung. Und wer sich verletzt fühlt, vergebe, wie Gott uns vergibt, wenn wir ihn darum bitten.“ Das sage ich auch heute.

Gott segne und behüte Sie! Er segne und behüte die Kollegen und die Kirchenältesten, wenn sie den Übergang gestalten. Lassen Sie sich sagen:
Der uns in frühen Zeiten das Leben eingehaucht, der wird uns dahin leiten, wo er uns will und braucht.« Wiltrud Holzmüller

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Begeisternder Spaß: Das Märchen vom Aschenputtel neu interpretiert…

Herzlicher Neujahrs-Empfang:
»Ich bin ja so schön…«

Heiter, beschwingt und lecker – diese Attribute verdient der Neujahrempfang, zu dem die Gemeinde alle haupt-, neben- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden ins Calvin-Haus eingeladen hatte. Rund um das reichhaltige warme Buffet genossen die Gäste Begegnungen und Gespräche und angenehmer Atmosphäre. Pfarrerin Martina Stecker nutzte ihre Begrüßung auch dazu, Veronika Grüber herzlich zu danken; die überaus engagierte Vikarin wird ihrer Mentorin Wiltrud Holzmüller nach Heiligenkirchen folgen, um ihre Ausbildung dann abzuschließen. Allerdings wird Veronika Grüber die Konfirmanden ihrer Gruppe noch bis zur Konfirmation weiter betreuen.

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Für einer ausgiebige „Lachmuskelmassage“ sorgte eine Gruppe des Gospelchors „Get-up“, die das Märchen vom Aschenputtel völlig neu interpretierte – mit manchmal etwas verwirrter Guter Fee, zwei hässlichen, aber herzlichen Schwestern, einem geduldigen Aschenputtel, Sprecherin und natürlich dem immer wieder „ich bin ja so schön“-Prinzen. Da kullerten nicht wenigen die Tränen vor Begeisterung aus den Augenwinkeln.

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Gospelkirche mit »Zwischentönen«

Es ist wieder Gospel-Time in Bad Salzuflen: Die erste Gospelkirche für Lippe in der evangelisch-reformierten Stadtkirche Bad Salzuflen (von-Stauffenberg-Straße 3) in diesem Jahr beginnt an diesem Sonntag, 4. März, um 16 Uhr. Zu Gast sind die »Zwischentöne« aus Hillentrup unter der Leitung von Uwe Rottkamp. Der Gottesdienst wird geleitet von Landespfarrer Horst-Dieter Mellies. Bereits um 15.30 Uhr öffnet das Gospel-Café in der Kirche. Die Veranstaltung klingt aus mit Getränken und Knabbereien.