Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde

Ein Selfie für die Stadtkirche!

Ihr Foto ist beim Video-Gottesdienst in der Kirchenbank dabei

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Besucherinnen und Besucher der Stadtkirche
Sie können zurzeit unsere Kirche aufgrund der Corona-Situation nicht besuchen. Wir versuchen, den geistlichen und informellen Kontakt zu Ihnen durch Video-Gottesdienste, Video-Blogs und natürlich an Telefon und E-Mail-Programm aufrecht zu halten, so gut es eben geht.

Doch wie schön wäre es, auch von Ihnen zu hören? Und nicht nur das: Sie auch zu sehen? Senden Sie uns doch ein persönliches Selfie von sich und Ihren Lieben! Wir drucken das Foto gerne groß aus und stellen es in unserer Kirche, in unseren Kirchenbänken auf. So hätten wir, während wir unsere Botschaften produzieren, Sie immer direkt vor uns!

Die Idee stammt von Pfarrer Don Guiseppe Corbari aus Italien. Wir finden sie so gut, dass wir sie gerne auch bei uns umsetzen möchten. Machen Sie mit und schicken Sie ihr Foto (bitte im Handy-Hochkant-Format) per E-Mail an: selfie@stadtkirche.info

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Fotografieren Sie sich am besten wie für ein Portrait/Passfoto. Damit man sie auch gut erkennt. Gerne auch in einer witzigen oder sonstwie zu Ihrer Stimmung passenden Situation, einem passenden Ausdruck oder einer Geste. Nicht geeignet wären Gruppenbilder oder Motive, die Sie klein etwa in einem weiten Raum oder im Garten zeigen.

Schreiben Sie kurz Ihren Namen dazu, woher Sie kommen (wenn Sie zu Gast in Bad Salzuflen sind) und vielleicht einen Gruß – beides würden wir, wenn Sie einverstanden sind, mit auf das Bild drucken.

Zum Thema Datenschutz: Die von Ihnen übermittelten digitalen Daten werden unmittelbar gelöscht, sobald das Bild gedruckt ist. Sie werden also nicht darüber hinaus gespeichert oder verwendet.

Vielleicht können wir, wenn die Epidemie vorbei ist, eine Ausstellung der Fotos mit allen Teilnehmern oder ein ähnliches Projekt organisieren.  Wir sind gespannt auf Ihre Fotos!

Pfarrerin Martina Stecker
Pfarrerin Veronika Grüber
Uwe Rottkamp (Kirchenältester/Öffentlichkeitarbeit)

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Glocken und Kerzen am Abend: 19.30 Uhr

Die Schutzmaßnahmen vor der Ansteckung mit Covid19 schränken Begegnungen zwischen Menschen massiv ein. Um dennoch die Gemeinschaft untereinander zu stärken, läuten die Kirchengemeinden in Bad Salzuflen und Schötmar jeden Abend um 19.30 Uhr die Glocken. Dann sind alle eingeladen, eine Kerze ins Fenster zu stellen, ein Vaterunser zu beten und so für einen Augenblick ein Zeichen der Hoffnung sichtbar zu machen. Die Gemeinden schließen sich damit der Aktion „Wir halten uns fern und sind füreinander da – Licht der Hoffnung“, die bundesweit begonnen hat, an. Machen Sie mit – lassen Sie ein Licht der Hoffnung leuchten!

Einkaufshilfe & Co: Gemeinsam geht es besser!

Die Kirchen in Bad Salzuflen, zum großen Teil in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) zusammengeschlossen, unterstützen das Hilfsangebot des Deutschen Roten Kreuzes (DRK). Freiwillige Helfer, die angesichts des Corona-Virus SARS-CoV2 nicht zu einer Risikogruppe gehören, können sich beim DRK melden und freiwillige Dienste wie beispielsweise Einkaufen erledigen. Die Kontaktdaten: DRK Bad Salzuflen, Telefon: (05222) 17700, E-Mail: covid@drk-badsalzuflen.de

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Wie die meisten Kirchengemeinden verzichten auch wir auf eigene Aktionen und ermuntern Helfer, sich der kompetenten Einsatzleitung des DRK anzuvertrauen und für einen Einkaufsdienst o. ä. bereit zu sein. Die Kirchen der ACK ermuntern ebenso alle Menschen, die jetzt aus Gesundheitsschutz – Gründen zu Hause sind und Versorgung oder Hilfe benötigen, sich ebenfalls an das DRK zu wenden.

Wer einen Einkaufsdienst benötigt oder auch auf Medikamente angewiesen ist, kann sich ohne Formalitäten an das DRK wenden.
Bevorzugt sollten E-Mails mit Rückrufnummer verwendet werden, um eine schnelle und geordnete Bearbeitung zu ermöglichen. Natürlich ist auch der Kontakt per Telefon möglich.

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Wechsel in der Gemeindeleitung

Kirchenvorstand: Verabschiedung und Einführung

Mit großem Dank hat die Gemeinde am Sonntag, 1. März, ihre bisherigen Kirchenvorstandsmitglieder verabschiedet. Ausgeschieden sind: Kirstin Gunkel, Hansjörg Kunde und Margit Schweppe. Kirchenältester Bernd Wiesekopsieker war wenige Monate vor Ende der Wahlperiode verstorben.

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Im gleichen Gottesdienst wurden die Gemeindemitglieder in ihr Amt eingeführt, die in den nächsten vier Jahren gemeinsam mit den Pfarrerinnen die Gemeinde leiten werden. „Es wird den Männern und Frauen gut tun, wenn Sie ihr verantwortungsvolles Amt schätzen, wenn Sie auf sie zugehen, sie mit Anregungen und wohlwollender Kritik begleiten und für sie beten“, unterstrichen die Pfarrerinnen Martina Stecker und Veronika Grüber.

Dem neuen Kirchenvorstand gehören an:

  • Matthias Beckmann
  • Heiner Begemann
  • Dr. Irene Biester
  • Ulrike Blanke-Wiesekopsieker
  • Sylvia Bornemeier
  • Bernhard Dröge
  • Jennifer Flügge
  • Ann-Charlott Grummert
  • Martina Hohnhorst
  • Markus Kirschenkern
  • Cornelia Lesemann
  • Matthias Neuper
  • Elke Reuper
  • Uwe Rottkamp
  • Christiane Schmidt
  • Christian Stiller
  • Lars Wolfmeier

Zwei Plätze bleiben vorläufig frei, da sich keine Kandidaten gefunden haben. Sie können in den nächsten vier Jahren durch Berufung besetzt werden.

 

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Magdalena Gronemeier verstorben

„Ich weiß, dass mein Erlöser lebt“ (Hiob 19,25)
Unsere frühere Kirchenälteste Magdalena Gronemeier ist am 23. März 2020 im Alter von 92 verstorben. Unsere Gemeinde hat sie durch viele Jahre hindurch treu begleitet und ausdauernd und engagiert in ihr mitgearbeitet.

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Magdalena Gronemeier war von 1988 bis 2000 Mitglied unseres Kirchenvorstandes. Durch die Ausschüsse, in denen Sie sich engagierte, zeigt sich, was ihr besonders am Herzen lag. So war sie tätig im Kinder- und Jugendausschuss, Missionsausschuss und im Klassentag als Vertreterin der abgeordneten Kirchenältesten. Zeit ihres Lebens setzte sie sich engagiert für die Versöhnung zwischen Juden und Christen ein. Ihre besondere Liebe gehörte dem Land Israel.

Wir wissen sie in Gottes Hand und in seinem Frieden geborgen. Unsere Anteilnahme gilt ihrer Familie. Gott möge sie trösten und seine Nähe spüren lassen.

Der Kirchenvorstand der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Bad Salzuflen

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Natur kennenlernen, pflegen und gestalten

Neues Projekt für Kinder und Jugendliche: Der Zukunftsgarten

Kindern und Jugendlichen gehört die Zukunft. Dies bedeutet auch, dass gerade sie es sind, die künftig zu gestalten haben und die deshalb das Bewusstsein entwickeln sollten, dass es nur diese eine Erde gibt, mit deren Ressourcen und Möglichkeiten sorgsam umgegangen werden muss, wenn es noch eine menschliche, lebenswerte Zukunft geben soll. Deshalb ist der Plan entstanden, einen bereits vorhandenen Garten für und mit Kindern und Jugendlichen nach ökologischen Gesichtspunkten zu gestalten.

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So soll ein Stück dieses Gartens als Rückzugsort für wilde Pflanzen, Insekten, Vögel und Kleintiere wie beispielsweise Igel erhalten und gestaltet werden. Darüber hinaus sollen Hochbeete angelegt und betreut werden. Auch eine Kräuterspirale ist geplant. Auf einer Fläche kann eine kleine Streuobstwiese entstehen. Ein Insektenhotel kann ebenfalls gebaut werden. Damit alles gut und realistisch zu bewältigen ist, soll der Garten naturnah pflegeleicht sein.

Er ist als langfristiges Projekt geplant, wo Kinder- und Jugendgruppen über einen gewissen Zeitraum unter fachkundiger Aufsicht den Garten gestalten und betreuen. Er wird dann jeweils an die nachfolgenden Gruppen übergeben, so dass gewährleistet ist, dass er nicht irgendwann verödet.

Nach der Gestaltung und Ersteinrichtung soll der Garten nicht zu arbeitsaufwändig sein, so dass er gut bewältigt werden kann. Er soll Mut machen, selber etwas in der Natur und für die Natur zu tun.

Protestieren ist wichtig – doch genauso wichtig ist es, selbst Hand anzulegen an eine Welt, wo die Entfremdung von der Natur Stück für Stück wieder überwunden und unsere Umwelt als das einzigartige Zuhause allen Lebens begriffen und behandelt wird. Dieser Zukunftsgarten ist ein Projekt der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Bad Salzuflen. Verantwortlich im Namen des Kirchenvorstandes zeichnet Pfarrerin Martina Stecker. Sie ist für weitere Informationen und Anregungen erreichbar unter Telefon (0 52 22) 36 69 69 oder zukunftsgarten@stadtkirche.info.

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Die Apostelgeschichte als Inspirationsquelle

Im neuen Jahr wendet sich das Kleine Lehrhaus dem neutestamentlichen Buch Apostelgeschichte zu. Anlass dazu ist die sich verändernde Rolle der Kirche in der Gesellschaft. Die Zeit, dass Menschen selbstverständlich evangelisch oder römisch-katholisch waren, ist vorbei. Christliche Gemeinden müssen lernen, sich neu zu positionieren. Die kommenden Termine für die Treffen des Kleinen Lehrhauses sind: jeweils Dienstag, 10. März, 21. April und 19. Mai, von 16 bis 18 Uhr im Calvin-Haus, Gröchteweg 58.

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Stefan Alkier schreibt dazu: „Das Konzept sola scriptura [= allein die Schrift] trug maßgeblich dazu bei, dass Evangelische Theologie zu einem Motor der Aufklärung werden konnte, weil es das Verständnis der Bibel nicht mehr autoritären Entscheidungen kirchlicher Institutionen überlässt, sondern das Verstehen der Schrift zur unvertretbaren, ureigenen Aufgabe jedes Individuums erklärt und sich evangelische Kirchen als Gemeinschaften mündiger Bibelleserinnen und -leser entwarfen.

Damit aber fordert das Konzept sola scriptura die Religionsmündigkeit aller Bürgerinnen und Bürger und wurde deshalb auch zu einem entscheidenden Antrieb des öffentlichen Bildungswesens. Wer die Bibel verstehen will, muss sie selbst lesen und interpretieren lernen, weil keine menschliche Instanz dazu in der Lage ist, eine letztgültige, für jedes Individuum und jede Gruppe gleichermaßen verbindliche, eindeutige Interpretation der Bibel vorzulegen. Daraus erwächst Kirche als Schöpfung des Wortes Gottes, das ihr gleichermaßen als Kraftquell und als Korrektiv zugleich voraus- und gegenüberliegt.“

Aus: Stefan Alkier, Hermeneutik und Methodik im Zeichen von Sola Scriptura heute, in: Peter Wick/Malte Cramer (Hg.), Allein die Schrift? Neue Perspektiven auf eine Hermeneutik für Kirche und Gesellschaft, Stuttgart 2019, 93-112.

Information bei Barbara und Dr. Jisk Steetskamp, Telefon (0 52 22) 7 94 89 51; E-Mail: steetskamp@gmx.de

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Kindergottesdienst: Gut, dass wir einander haben

Im Kindergottesdienst sind biblische Geschichten für Kinder aufbereitet, die Vertrauen in die Liebe Gottes wecken und Mut machen können. Aber nicht nur das, sondern es wird gebastelt, gespielt und Gemeinschaft erlebt. Gut, dass wir einander haben, eine Gemeinde ohne Kinder ist wie ein vertrockneter Fluss.

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Umgekehrt lernen Kinder auch, dass sie von altem Wissen und einer Gemeinschaft, die schon durch Jahrhunderte, ja, zwei Jahrtausende getragen hat, bereichert werden können, denn hier wird vieles zum Thema gemacht, was heute noch Urvertrauen weckt oder wie man lernt mit Konflikten umzugehen, was in Bezug auf den Umgang mit der Schöpfung und den Mitmenschen gilt und wie ich meinen Platz in der Gesellschaft finden kann.

Alle Kinder ab drei Jahren oder auch darunter, wenn Erwachsene sie begleiten, sind herzlich willkommen. Die nächsten Kindergottesdienste beginnen am 14. Oktober und 11. November um 14 Uhr im Gemeindehaus an der Stadtkirche.
Die Themen: „Gottes bunte Welt“ und „Seht, was wir geerntet haben“ MS

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