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Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde

Irische Harfe und Gesang mit Hilary O’Neill

Die irische Sängerin und Harfenistin Hilary O’Neill kommt am Samstag, 31. August, mit ihrer neuen Show in die Stadtkirche. Beginn ist um 19 Uhr. Mit Charme und Humor lädt sie zu einer ausgewöhnlichen musikalischen Reise in das Land der Feen, Kobolde, Zwerge, Riesen und jahrhundertalter Legenden ein. Hilary O’Neill singt sowohl in Englisch als auch in Gallisch und schafft es mit frechem Witz und lustigen Geschichten von gestern und heute die reiche und keltische Kultur zu neuem Leben zu bringen. Karten gibt es im Vorverkauf für 15 Euro bei der Buchhandlung Maschke oder im Gemeindebüro der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde (Abendkasse: 18 Euro).

Richtig und juristisch korrekt vorsorgen

Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht – ein Thema, das viele Menschen berührt. Dies wurde auch beim Informationsabend mit Rechtsanwalt und Notar Steffen Repenning und Rechtsanwältin Ann-Charlotte Grummert ins Gemeindehaus an der Stadtkriche deutlich. Flugs musste noch Stühle herbeigetragen werden, um alle Interessierten unterzubringen. Die Fachleute betonten: Es ist wichtig, in der Weise vorzusorgen, dass andere wissen, was geschehen soll, wenn man selber nicht mehr in der Lage ist, die eigenen Dinge selber zu regeln oder den eigenen Willen kund zu tun. Weil viele Menschen aber zugleich verunsichert sind, bleibt es häufig bei der Absicht, endlich auch an dieser wichtigen Stelle vorzusorgen. Denn es gilt, die rechtlichen Vorgaben zu beachten, damit der ausgedrückte Wille auch juristisch Bestand hat und es bei Ämtern, Behörden und Ärzten keine unliebsamen Überraschungen gibt. Im Bild die Juristen Repenning und Grummert zusammen mit den Stadtkirchen-Pfarrerinnen Martina Stecker (links) und Veronika Grüber (rechts). Foto: Heike Rottkamp

Mehr Vergnügen als Last:  Arbeit im Gemeinschaftsgarten.

Einfach, billig, köstlich: Der Gemeinschaftsgarten

Immer mehr erstarren Dörfer und Städte zu monotonen, geradezu leblosen Orten, wo man sich nicht mehr begegnet, keine Bank vor dem Haus steht, wo man sich abends gemeinsam nieder lässt und ein Pläuschchen hält, wo man sich austauscht und einander am Leben teilhaben lässt. Bienen, Hummel und Schmetterlinge verirren sich nur noch selten an diese Orte. Viele beklagen dies und die Vereinsamung und Vereinzelung greift um sich. Dazu kommt die Langeweile im Essen. Einerseits werden bei den verschiedensten Fernsehsendungen die tollsten Speisen gekocht. Gleichzeitig aber hat in vielen deutschen Küchen ein langweiliges Einerlei Einzug gehalten in Form von Fertigessen und Fastfood. Manch einer weiß nicht einmal mehr, welche Pflanzen man essen kann, wo sie wachsen und wie sie aussehen, welche Kräuter man wie verwenden kann, um einfach und billig köstliche Speisen zu zubereiten.

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Um aus diesem grauen Trott herauszukommen, entstand die Idee, dass es schön wäre einen Gemeinschaftsgarten zu gründen, wo jeder/ jede, mitmachen kann mit Rat und Tat, mit Ideen und Begeisterung am Gärtnern, mit der Freude an Begegnungen und dem Spaß am gegenseitigen Austausch und wohlmöglich auch hin und wieder am gemeinsamen Kochen von all den Dingen, die im Garten gewachsen sind.

So können Menschen mit unterschiedlichster nationaler, ethnischer, sprachlicher und kultureller Herkunft diesen Garten gestalten und ihn als Erholungsraum erleben. Die Ziele sind: die Natur genießen, miteinander etwas in der Natur zu schaffen, Austausch und die Verständigung untereinander, Wertschätzung und letztlich auch die Produktion gesunder Lebensmittel.

Mittlerweile wird der Garten schon seit zwei Jahren bewirtschaftet. Vieles ist gepflanzt. Manches aufgegangen und anders ließ auf sich warten oder kam gar nicht. Teils wurden gute Ernten eingefahren von Kürbissen, über Kartoffel bis hin zu unterschiedlichstem Obst und Gemüse aus den Hochbeeten. Auch der Kindergarten aus der Hermannstraße betreut ein kinderhohes Gemüsebeet.

Das Gartenteam kann gern noch weitere Unterstützung gebrauchen. Wer sich darüber informieren möchten, kann sich an Martina Stecker wenden: Telefon (05222) 36 69 69. MS

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Festlicher Gottesdienst mit Konfirmationsjubiläen

Traditionell findet am 2. Sonntag im September das Fest der Goldenen, Diamantenen und Eisernen Konfirmation statt. Am 8. September gibt es dazu einen festlichen Gottesdienst um 10 Uhr in der Stadtkirche. Zum anschließenden Empfang mit Mittagessen und Kaffeetrinken kommen die Jubilare der lutherischen Gemeinde zu uns ins Gemeindehaus, um gemeinsam zu feiern und alte Bekanntschaften aufzufrischen. Erfahrungsgemäß gibt es immer sehr viel zu erzählen.

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Die 50-, 60-, und 65-jährigen Jubilare erhalten Anfang Juni eine persönliche Einladung. Zur Zeit werden die Namen und Adressen recherchiert, dazu ist Ihre Mithilfe herzlich willkommen!

Wer noch ein besonderes Konfirmationsjubiläum jenseits der 65 Jahre begeht, kann sich gerne im Gemeindebüro melden und natürlich auch an dem Sonntag mit dabei sein. GB

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Ein Bad im Applaus: Waltraud Huizing (vorn rechts) nach dem großen Finale mit allen Sängern und Musikern in der Bad Salzufler Stadtkirche. Fotos: Uwe Rottkamp

„Danke“ mit Frühling und Maibowle

Auf die neue Zeit: Waltraut Huizing und ihre Nachfolger im Kantorenamt, Doo-Jin Park, verstehen sich prima.

Es war ihr letzter großer musikalischer Abend als Kantorin an der evangelisch-reformierten Bad Salzufler Stadtkirche: Mit dem großen „Konzert der Chöre“, das kurzerhand vom Sommerkonzert traditionell vor den Ferien zum Frühlingskonzert umgewidmet wurde, verabschiedete sich Waltraud Huizing in den Ruhestand. Zehn Jahre lang hat sie die kirchenmusikalische Arbeit rund um die Stadtkirche gestaltet. Zum Monatsende legt sie die musikalische Verantwortung in die Hände ihres Nachfolgers Doo-Jin Park.

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Dass die Sängerinnen und Sänger angesichts dieser Tatsache viel Wehmut verspürten, ließen sie sich musikalisch nicht anmerken: Der Chor der Stadtkirche, der Gospelchor „Get up“, der „Kleine Chor“ und der Senioren-Singkreis „SimSen“ boten den Zuhörern in der vollbesetzten Kirche ein vielfältiges musikalisches Programm.

Gemeinsam mit dem Klassik-Chor und auch solo wirkte als „Special-Guest“ der Posaunenchor Retzen unter der Leitung von Matthias Limberg mit. Kombiniert mit Pauken und Schlagzeug boten die Retzer Bläser klassische und moderne Sätze, die das Publikum jedes Mal mit begeistertem Applaus honorierte.

Im Anschluss an das Konzert ließen sich die meisten Gäste einladen zur Maibowle vor dem Turm.

Am folgenden Sonntag wurde Waltraud Huizing offiziell in einem Festgottesdienst aus ihrem Kantorenamt verabschiedet. Nach einer Dialogpredigt der Stadtkirchen-Pfarrerinnen Martina Stecker und Veronika Grüber und einem „Dankschön“ für die zehnjährige Zeit als Kantorin spendete die Gemeinde der scheidenden Musikerin minutenlang Beifall.

Für die lutherische Schwestergemeinde bedankte sich Pfarrerin Steffie Langenau für die gute Zusammenarbeit, für die Landeskirche lobte Kirchenmusikdirektor Burkhard Geweke die professionelle und herzliche kollegiale Zusammenarbeit. Waltraud Huizing habe die kirchenmusikalische Arbeit in Lippe an vielen Stellen deutlich und nachhaltig geprägt. rot

(Abdruck mit freundlicher Genehmigung von UNSERE KIRCHE)

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Abschied nach mehr als zehn Jahren als Kantorin an der Stadtkirche: Waltraud Huizing.

Die Stadtkirche ist wieder geöffnet!

Die Sommerzeit lockt viele Besucher und auch Einheimische rund um die Stadtkirche an! Sie ist so schön, unsere Stadtkirche, und das möchten wir gerne mit den Besuchern, Gästen und auch den Menschen vor Ort teilen. Ab Mai, von mittwochs bis freitags wird die Stadtkirche von 10 bis 13 Uhr geöffnet sein. Darüber hinaus wird jeden Samstag von 15 bis 17 Uhr ein kleines Team die Türen der Kirche öffnen. Dieses Team freut sich über jegliche Unterstützung. Wenn Sie sich vorstellen können für zwei Stunden im Monat Zeit in der Stadtkirche zu verbringen, dann melden Sie sich gerne per Mail unter offenekirche@stadtkirche.info oder im Gemeindebüro.


Haben Sie zwei Stunden im Monat Zeit?

Könnten Sie sich vorstellen, diese zwei Stunden in der Stadtkirche zu verbringen? Wir möchten unsere Kirche für Menschen öffnen, die Stille suchen, die beten oder sich einfach die Kirche ansehen wollen. In der Zeit vom 2. April bis zum 29. Oktober 2019 soll die Stadtkirche dienstags bis samstags für jeweils 4 Stunden geöffnet sein. Für die Zeit von 15-17 Uhr suchen wir Sie! In dieser Zeit soll in der Kirche nämlich eine Person auf zurückhaltende Weise anwesend sein. Einfach da sein. Die Stille schützen.
Weitere Informationen bei Kirchenältestem Bernd Wiesekopsieker, Kontakt unter Telefon (0 52 22) 58 09 36.

Kindergottesdienst: Gut, dass wir einander haben

Im Kindergottesdienst sind biblische Geschichten für Kinder aufbereitet, die Vertrauen in die Liebe Gottes wecken und Mut machen können. Aber nicht nur das, sondern es wird gebastelt, gespielt und Gemeinschaft erlebt. Gut, dass wir einander haben, eine Gemeinde ohne Kinder ist wie ein vertrockneter Fluss.

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Umgekehrt lernen Kinder auch, dass sie von altem Wissen und einer Gemeinschaft, die schon durch Jahrhunderte, ja, zwei Jahrtausende getragen hat, bereichert werden können, denn hier wird vieles zum Thema gemacht, was heute noch Urvertrauen weckt oder wie man lernt mit Konflikten umzugehen, was in Bezug auf den Umgang mit der Schöpfung und den Mitmenschen gilt und wie ich meinen Platz in der Gesellschaft finden kann.

Alle Kinder ab drei Jahren oder auch darunter, wenn Erwachsene sie begleiten, sind herzlich willkommen. Die nächsten Kindergottesdienste beginnen am 14. Oktober und 11. November um 14 Uhr im Gemeindehaus an der Stadtkirche.
Die Themen: „Gottes bunte Welt“ und „Seht, was wir geerntet haben“ MS

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Migranten- und Flüchtlingsberatung: Helfer und Spenden gesucht

Die Migranten- und Flüchtlingsberatung der evangelische Kirchengemeinden Bad Salzuflen und der Stiftung Herberge zur Heimat sucht ehrenamtliche Verstärkung für einzelne Projekte. Wenn Sie etwas freie Zeit zur Verfügung haben und gerne in netter internationaler Gemeinschaft sind, melden Sie sich gerne unter migrationundflucht@stadtkirche.info oder unter 0152/53406195!

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Außerdem ist am 13. Dezember eine Weihnachtsfeier für die Besucher der Migranten- und Flüchtlingsberatung geplant. Hierfür wären wir für Kuchenspenden oder Kleinigkeiten als Geschenke für die Kinder sehr dankbar.

Zudem sucht der AWB (Arbeit-Wohnen-Bildung e.V.) händeringend Fahrradspenden. Wenn Sie ein einigermaßen fahrtüchtiges Fahrrad abzugeben haben, bringen Sie es gerne im Kiliansweg 7-9 in 32108 Bad Salzuflen vorbei!

Termin: 13. Dezember, Weihnachtsfeier des Migranten- und Flüchtlingsbüros

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