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Der Chor der Stadtkirche konzertierte jetzt im Gemeindehaus.

Gelungenes Konzert im Gemeindehaus

Ein Konzert ganz im Zeichen des Erntedankfestes gab der Chor der Stadtkirche: Der große Saal des Gemeindehauses war gut gefüllt trotz des sommerlich-warmen Wetters – erstmalig fand ein Chorkonzert in diesem Rahmen statt nach der Renovierung und Neugestaltung des Saales, der eine große Bühne besitzt und somit für kulturelle Veranstaltungen, Musik und Kleinkunst sehr gut geeignet ist.

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Der Chor hatte mehrere Kompositionen des englischen Komponisten John Rutter in seinem Programm und bot sie differenziert und stimmgewaltig dar. 2 Vertonungen des wohl bekanntesten biblischen Psalmes – Psalm 23 „Der Herr ist mein Hirte“ - ergänzten das geistliche Programm, ehe es dann im zweiten Teil mit dem „Zigeunerleben“ von Schumann und einigen Volksliedern aus der „Volksliedersuite“ von Hans-Joachim Marx volkstümlich weiterging,

Virtuos am Klavier begleitet von der Salzufler Pianistin Yasko Linnartz, die ergänzend zum Chorprogramm mit Variationen von Mozart glänzte. Anhaltender Beifall bestätigte allen Beteiligten eine gelungene Veranstaltung .

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Stadtradeln: Das »Team Stadtkirche« ist dabei!

Kantorin Waltraud Huizing leitet das »Team Stadtkirche«

Die Aktion Stadtradeln hat bereits weite Kreise gezogen. Jetzt ist auch die evangelisch-reformierte Gemeinde Bad Salzuflen dabei: Das Team Stadtkirche ist gegründet und zugelassen! Ziel ist: Jede/r Stadtradeln-TeilnehmerIn soll so oft wie möglich das Fahrrad privat und beruflich nutzen. Die gefahrenen Kilometer werden online registriert und ausgewertet. Koordinatorin des Teams Stadtkirche ist Kantorin Waltraud Huizing.

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Wer die gefahrenen Kilometer selbst online eintragen möchte, muss sich erst registrieren. Das tut man unter diesem Link (bitte klicken). Alle anderen geben die gefahrenen Kilometer (am besten jeweils nach ungefähr einer Woche) bei Waltraud Huizing ab, die das Eintragen übernimmt.  Am 8. September geht´s los! Gewünscht wurde von mehreren, dass in dieser Zeit eine gemeinsame Fahrradtour unternommen wird. Huizing: »Wenn sie geplant ist, gebe ich das an alle weiter. Ich bitte alle, diese Infos an andere Interessierte, Freunde und Bekannte weiterzuleiten.«

Stadtradeln ist eine seit 2008 stattfindende und nach Nürnberger Vorbild weiterentwickelte Kampagne des Klima-Bündnis, dem größten kommunalen Netzwerk zum Schutz des Weltklimas. Das Stadtradeln dient dem Klimaschutz sowie der Radverkehrsförderung und kann deutschlandweit an 21 zusammenhängenden Tagen – frei wählbar im Zeitraum 1. Mai bis 30. September – durchgeführt werden.

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Tag des Offenen Denkmals mit Orgel

Im Rahmen des „Tag des Offenen Denkmals“ am Sonntag, 11. September, um 15 Uhr wird in der Stadtkirche ein halbstündiges Orgelkonzert zu hören sein. Kantorin Waltraud Huizing wird auf der Steinmann- Orgel Choralvorspiele aus verschiedenen Epochen zu dem Lied „Sollt ich meinem Gott nicht singen“ (EG 325) spielen (unter anderem von Ernst Pepping, Gunther Martin Göttsche, Siegfried Karg-Elert) und dabei die Orgel vorstellen.

Neustart in der Tauschzeit

Nach der Sommerpause geht das fröhliche Tauschen wieder los: Am Mittwoch, 14. September, um 18.30 trifft sich die Tauschzeit im kleinen Saal des Gemeindehauses an der Stadtkirche. Mitglieder der Tauschzeit helfen sich gegenseitig bei unterschiedlichsten Dingen, ob es Umzugshilfe ist, die Katze während des Urlaubs zu betreuen, eine Hose umzuändern oder was auch immer. Jeder kann mitmachen und vor allem, jeder kann die Tauschzeit kennenlernen. Sie ist für alle offen, auch diejenigen, die sich nur einfach mal informieren wollen, was für Menschen sich dort treffen und wie das System der Tauschzeit funktioniert.

Taizé-Gottesdienst in der Stadtkirche

Der nächste Taizé-Gottesdienst ist am Sonntag, 25. September, um 10 Uhr in der Stadtkirche. In Taizé-Gottesdiensten ist vieles anders als in einem „normalen“ Gottesdienst. Zunächst die Lieder aus Taizé: Sie sind kurz und einprägsam und werden oft wiederholt. Das ist eine Form der Meditation. Ein kurzer Bibeltext wird gelesen. Es gibt keine Auslegung und keine Predigt, stattdessen einen meditativen Text. Eine Zeit der Stille gehört zu jeder Taizé-Andacht: Zeit, um über das Bibelwort, den Text, ein Lied oder anderes nachzudenken oder zu beten.

„Wir sind die Kleinen…“

„Wir sind die Kleinen“, heißt es in einem Kinderlied und es geht weiter: „Aber wir sind das Salz und die Hefe“, und ohne die Kinder würde dem Leben der Gemeinde entscheidendes fehlen. Es wäre, als wenn der Regenbogen aufhören würde zu leuchten. Die Kinder sind ein großer Schatz im Leben einer Gemeinde und deshalb haben sie ihren ganz eigenen Platz im Kindergottesdienst, wo Geschichten, für sie aufbereitet zur Sprache kommen, wo sie basteln, spielen und Gemeinschaft erleben können und Zutrauen und Vertrauen in die Liebe Gottes finden. Alle Kinder ab drei Jahren oder auch darunter, wenn Erwachsene sie begleiten, sind herzlich willkommen. Der erste Kindergottesdienst nach den Ferien findet am Samstag, 11. September, um 14 Uhr im Gemeindehaus an der Stadtkirche statt.

Stabwechsel im Kirchenvorstand

Die neuen und die ausgeschiedenen Mitglieder des Kirchenvorstands an der Stadtkirche. Foto: hro

Mit einem besonderen Gottesdienst sind Ernst-Heinrich Grummert, Regina Vollmer-Müller, Friedhelm Brinkmann und Christian Stock aus dem Kirchenvorstand verabschiedet worden. Sie hatten sich aus beruflichen Gründen oder wegen des Erreichens der Altersgrenze nach Ablauf der Amtszeit nicht wieder zur Wahl gestellt. Gleichzeitig wurden die verblieben sowie die neuen Kirchenältesten auf ihr Amt verpflichtet, die in den nächsten vier Jahren gemeinsam mit den Pfarrerinnen und Pfarrern die Gemeinde leiten werden.

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Dem neuen Kirchenvorstand gehören an: Sylvia Bornemeier, Bernhard Dröge, Ann-Charlotte Grummert, Kirstin Gunkel, Martina Hohnhorst, Markus Kirschenkern, Hansjörg Kunde, Cornelia Lesemann, Matthias Neuper, Elke Reuper, Uwe Rottkamp, Christiane Schmidt, Margit Schweppe, Christian Stiller und Bernd Wiesekopsieker.

Zwei Plätze bleiben vorläufig frei, da sich keine Kandidaten gefunden haben. Sie können in den nächsten vier Jahren durch Berufung besetzt werden.

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