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Luther und die Schöpfung mit Henning dem Barden

„Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich doch heute noch mein Apfelbäumchen pflanzen.“ Sagt Martin Luther. Was würde wohl der berühmte Reformator zu der sich so stark gewandelten Landschaft hierzulande (und weltweit) sagen? Er, der die Natur liebte und sie in Liedern pries? Er, der gerne genoss, was Garten und Hof an Gaben einbrachten und der sich am Bier ergötzte, das seine Frau Katharina selber braute? Dieser Frage wird nachgegangen im Erntedankgottesdienst in der Stadtkirche am 1. Oktober um 10 Uhr. Mit dabei ist Henning der Barde als Luther.

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Martin Luther soll in dem Gottesdienst in einem Streitgespräch zu Wort kommen mit Zitaten, aber auch weiterführenden Gedanken zur heutigen Zeit.
Gewürzt wird der Gottesdienst durch alte Herbst- und Erntelieder, gesungen von Henning dem Barden.

Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es im Gemeindehaus ein kleines Erntedankessen und neben anderen Getränken, Lutherbier aus dem Fass (schließlich wusste Luther auch: „Wer kein Bier hat, hat nichts zu trinken.“). Die Mitglieder des Gemeinschaftsgarten spenden die Kartoffeln zum Essen. Wer mag kann gern auch etwas zum Büfett beisteuern.

Die Freude wäre bei den Organisatoren besonders groß, wenn viele sich einladen lassen und, auch wenn zwar zum Essen eingeladen wird, doch der eine oder die andere den Spendentopf bedient, der aufgestellt wird. Der Erlös geht zum einen an die evangelisch-reformierte Gemeinde in Lage für die Renovierung der Marktkirche. Die Lagenser Gemeinde teilt mit Salzuflen das eigens für sie gebraute Bier.

Zum anderen Teil soll ein Projekt von „Brot für die Welt“ unterstützt werden, „Die Umweltrebellen“. Hier handelt es sich um eine Initiative in Ecuador, die sich für den Schutz der Umwelt und die Rechte von Bevölkerungsgruppen einsetzt, wo im Amazonasgebiet durch rücksichtslose Erdölförderung, die Natur und der Lebensraum von vielen Bevölkerungsgruppen, Pflanzen- und Tierarten zerstört wird. „Brot für die Welt“ unterstützt das Projekt, in dem die Menschen vor Ort praktisch und theoretisch im nachhaltigen Umgang mit den Naturressourcen, in nachhaltiger Landwirtschaft und bei der Nutzung regenerativer Energien unterstützt und gefördert werden. Eine Schubkarre, die für die Feldarbeit benötigt wird, kostet beispielsweise 65 Euro, ein Regenwassertank 112 Euro. MS

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Kindergottesdienst: Gut, dass wir einander haben

Im Kindergottesdienst sind biblische Geschichten für Kinder aufbereitet, die Vertrauen in die Liebe Gottes wecken und Mut machen können. Aber nicht nur das, sondern es wird gebastelt, gespielt und Gemeinschaft erlebt. Gut, dass wir einander haben, eine Gemeinde ohne Kinder ist wie ein vertrockneter Fluss.

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Umgekehrt lernen Kinder auch, dass sie von altem Wissen und einer Gemeinschaft, die schon durch Jahrhunderte, ja, zwei Jahrtausende getragen hat, bereichert werden können, denn hier wird vieles zum Thema gemacht, was heute noch Urvertrauen weckt oder wie man lernt mit Konflikten umzugehen, was in Bezug auf den Umgang mit der Schöpfung und den Mitmenschen gilt und wie ich meinen Platz in der Gesellschaft finden kann.

Alle Kinder ab drei Jahren oder auch darunter, wenn Erwachsene sie begleiten, sind herzlich willkommen. Die nächsten Kindergottesdienste beginnen am 14. Oktober und 11. November um 14 Uhr im Gemeindehaus an der Stadtkirche.
Die Themen: „Gottes bunte Welt“ und „Seht, was wir geerntet haben“ MS

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Tauschzeit: Mitglieder helfen sich

Nach der Sommerpause geht das fröhliche Tauschen wieder los. Mitglieder der Tauschzeit helfen sich einander bei unterschiedlichsten Dingen, ob es Umzugshilfe ist, die Katze während des Urlaubs zu betreuen, eine Hose umzuändern oder was auch immer.

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Jeder kann mitmachen und vor allem, jeder kann die Tauschzeit kennenlernen. Sie ist für alle offen, auch für diejenigen, die sich nur informieren wollen, was für Menschen sich dort treffen und wie das System der Tauschzeit funktioniert. Am Mittwoch, 11. Oktober und 8. November, um 18.30 trifft sich die Tauschzeit im kleinen Saal des Gemeindehauses an der Stadtkirche. MS

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Stimmgewaltig-festliche Reformations-Musik

Eine besondere musikalische Aktion in Bad Salzuflen im Rahmen des Reformationsjubliläums ist das gemeinsame Konzert dreier Chöre am Sonntag, 15. Oktober, um 18 Uhr in der katholischen Liebfrauenkirche. Mitwirkende sind die Chöre der drei Salzufler Innenstadtgemeinden: die lutherische Kantorei ergänzt durch die Singschule und Jugendkantorei, der Chor der reformierten Stadtkirche und der Kirchenchor der katholischen Liebfrauengemeinde.

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Sie haben sich zusammengetan zu einem ökumenischen Chor, der seit mehreren Monaten unter der Leitung der beiden Kantorinnen Astrid Röhrs (lutherisch) und Waltraud Huizing (reformierte Stadtkirche) ein abwechslungsreiches Programm aus der Tradition der katholischen Kirchenmusik und und der evangelischen Kirchenmusik einstudiert.

Darunter die „Spatzenmesse“ und das festliche „Te deum“ – beides bekannte Werke von Mozart – und die Bachkantate „Lobe den Herren“ samt der Missa brevis „Allein Gott in der Höh sei Ehr“ von Johann Nikolaus Bach. Begleitet wird der große und stimmgewaltige ökumenische Chor von Musikern der Nordwestdeutschen Philharmonie. Als Solisten sind zu hören: Myriam Dewald (Sopran), Mechthild Kerscher (Alt), Sebastian Franz (Tenor) und Gottfried Meyer (Bass). Die Gesamtleitung liegt in den Händen von Astrid Röhrs.

Eintrittskarten zum Preis von 15 Euro (Kinder bis 14 Jahre 8 Euro) sind ab Oktober im Vorverkauf in den Gemeindebüros der beteiligten Kirchengemeinden zu erwerben und berechtigen zum Einlass ab 17.15 Uhr. Karten an der Abendkasse ab 17.30 Uhr.

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Offene Stadtkirche: mittwochs bis samstags

Bisher probierten Gäste und Einheimische oft vergeblich, ob sie ins Innere der Stadtkirche gelangen können. Das ehrenamtliche Team „Offene Kirche“ hielt Öffnungszeiten am Donnerstag und am Samstag vor. Ansonsten blieb die Kirche verschlossen. Das soll sich jetzt ändern. Der Kirchenvorstand der evangelisch-reformierten Gemeinde Bad Salzuflen hat entsprechend entschieden. Ab dem 5. Juli wird die Stadtkirche jeweils vom mittwochs bis samstags in der Zeit von 11 bis 17 Uhr geöffnet sein. Der Versuch läuft den Sommer über. Das Team „Offene Kirche“ behält seine gewohnten Zeiten bei und ist so für Gäste ansprechbar. Sofern Mitarbeitende des Teams vor Ort sind, gelangt man durch den Turm in die Kirche, ansonsten durch den Seiteneingang.

Zwei gefeierte Aufführungen: Der Projektchor mit Band und Streichern unter der Leitung von Waltraud Huizing in der Stadtkirche.

„...und dann war Licht!“: Zwei Mal ausverkauft

Es war ein Experiment mit ungewissem Ausgang – doch wer wagt, gewinnt: Die Bad Salzufler Stadtkirchen-Kantorin Waltraud Huizing hatte mit einem ungewöhnlichen Projekt Neuland betreten: Sie hatte das moderne Rock-/Pop-Schöpfungsoratorium „…und dann war Licht!“ von Thomas Gabriel ins Visier genommen und gemeinsam mit dem Gospelchor „Get up“ der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde weitere Sängerinnen und Sänger zum projektweisen Gestalten dieses Oratoriums eingeladen. Das Ganze sozusagen als Geschenk an Chor und Publikum anlässlich des 15-jährigen Bestehens des Gospelchores.

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Für die musikalische Begleitung mit Band, Streichern, Flöten, Saxofon und Trompete hatte sie bei der städtischen Musikschule nachgefragt, mit der es schon einmal eine Zusammenarbeit gegeben hatte. Als Gesangssolisten waren – neben den Solisten aus den eigenen Chor-Reihen – mit Sandra Lubos und Jan Gerth zwei Profis verpflichtet worden, die ihre Parts als Erzähler und Prophetin mit mitreißendem Esprit, Charme und Authentizität in der Stimme gestalteten.

Das Ergebnis war grandios: das Publikum feierte an beiden Konzertabenden alle Beteiligten mit langandauernden stehenden Ovationen. Musikschulleiter Stephan Otters hatte für die insgesamt sieben musikalischen Teile des Oratoriums – jeder Schöpfungstag war musikalisch in sich abgeschlossen – aus Schülern und Lehrern der Schule teils wechselnde Besetzung an Flöten, Piano und Schlagzeug bestens vorbereitet und für die Band zusammengeschmiedet. Mit ihm selbst am Bass „groovte“ die Band kantenfrei – der Projektchor ließ sich von dieser perfekten Grundlage stimulieren und gestaltete die Chorpartien engagiert und singfreudig. Kantorin Huizing war am Ende überglücklich über das aus allen Betrachtungswinkeln höchstgelungene „Experiment“.

Das Werk basiert auf den biblischen Texten aus dem Buch Genesis, denen Eugen Eckert in seinem Libretto eigene Texte gegenübergestellt hat, die das Bibelwort kommentieren und reflektieren. Die Texte klagen an und fragen, ob Pflanze, Tier – ja auch der Mensch – mehr ist als ökonomisch nutzbares Material, ob eine extrem anthropozentrische Sicht – und Nutzung – der Schöpfung dem Menschen gut tut; ob das wunderbare Resumée Gottes im Schöpfungsbericht – „es war sehr gut“ – auch noch für die Gegenwart taugt. Dabei bedient sich der Komponist sowohl traditioneller als auch moderner Stile und Mittel; so erklingen neben Hymnus und Rezitativ auch Balladen und Elemente aus Rock, Pop, Jazz und Big Band-Sound. 

Das Ergebnis lässt auf eine weitere ähnliche Zusammenarbeit zwischen Kirchengemeinde und städtischer Musikschule hoffen. rot

(Bericht aus der evangelischen Wochenzeitung »Unsere Kirche« – mit freundlicher Genehmigung der Redaktion)

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Sommerausflug in die Herrenhäuser Gärten

Der Gemeinde-Sommerausflug führt am Donnerstag, 24. August, bei hoffentlich sommerlichem Wetter nach Hannover zu den Herrenhäuser Gärten. Wunderschöne Blumenrabatte und Beete sind dort zu sehen, man kann durch die Barockgärten und zum Berggarten spazieren, wo auch die Schaugewächshäuser zu besichtigen sind. Sehenswert sind das Schloss und eine Grotte, die durch eine Künstlerin umgestaltet wurde. Abkühlung verspricht eine riesige Fontaine, die in regelmäßigen Abständen Wasser in die Luft schießt.

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Beeindruckt von der Blumenpracht und den Wasserspielen wird die Heimreise angetreten. Unterwegs ist Halt in Barsinghausen bei der Firma Bahlsen. Dort haben die Reiseteilnehmer Gelegenheit, im Werksverkauf einzukaufen. Dies ist natürlich nicht verpflichtend, man kann auch einfach nur bummeln.

Der zeitliche Ablauf: Abfahrt ist um 11 Uhr mit dem Reisebus am ZOB, um11.10 Uhr ist eine zweite Einstiegsmöglichkeit am Calvinhaus. Von dort geht es über die Autobahn Richtung Hannover. Zur Mittagszeit gibt es für alle Teilnehmer im Restaurant „Radieschen“ ein Schnitzel mit Bratkartoffeln. Das Restaurant liegt direkt bei den Herrenhäuser Gärten. Danach ist ausreichend Zeit, die schönen Gärten zu erkunden und den Nachmittag zu genießen. Die Ankunft in Bad Salzuflen ist für 18.30 Uhr geplant.

Der Reisepreis beträgt pro Teilnehmer 30 Euro. Darin enthalten sind die Busfahrt, der Eintritt in die Gärten und in das Museum und das Mittagessen. Getränke müssen gesondert gezahlt werden. Es gibt ein einheitliches Essen.

Anmeldungen können ab sofort im Gemeindebüro erfolgen. Bezahlung bitte bei der Anmeldung.

Foto: Wikipedia/Johannes D. - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=976246

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Rock/Pop-Oratorium „…und es ward Licht!“

Der Gospelchor »Get up – Gospel & more« feiert 2017 sein 15jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass wurde ein ganz besonderes Projekt ausgelegt. Einstudiert wurde mit den Get-ups und einem Projektchor das Rock- und Pop-Oratorium „...und dann war Licht!“ – ein Schöpfungsoratorium für Chor, Solisten, Orchester und Band von Thomas Gabriel und Eugen Eckert. Es sind zwei Aufführungen geplant: am Freitag, 30. Juni 2017, und am Sonntag, 2. Juli, jeweils um 19,30 Uhr  in der Stadtkirche Bad Salzuflen.

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Karten kosten an der Abendkasse 15 Euro, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren, die zu einer Familie gehören, zahlen (in Begleitung eines Eltern- oder Großelternteils) 2,50 Euro.

Im Vorverkauf kosten die Karten 10 Euro (»Kinderkarte« 2 Euro). Der Kartenvorverkauf ist online möglich und beginnt am Montag, 22. Mai, auf dieser Seite.

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Vortrag über das Alte Testament

Dietmar Arends

„Der Gott des Alten Testaments und der Gott des Neuen Testaments sind ein- und derselbe.“ So lautete eine der Kernthesen von Landessuperintendent Dietmar Arends. Am Abend des 1. Juni referierte er im katholischen Gemeindehaus zum Thema „Das Alte Testament lesen. Welche Bedeutung hat das Alte Testament für den christlichen Glauben?“ Arends sprach sich deutlich dagegen aus, das Alte Testament gegenüber dem Neuen abzuwerten.

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Anschaulich wies er darauf hin, wie stark die Christen aus dem Alten Testament schöpfen, ohne es damit den Juden wegnehmen zu wollen: Wie selbstverständlich beten sie Psalmen, sprechen den Aaronitischen Segen, begründen ihre Ethik mit der Schöpfungsgeschichte oder den alttestamentlichen Geboten. „Die hebräische Bibel ist für Jesus und für die ersten Christen ‚die Schrift’“, auf die sie sich beziehen und aus der heraus sie sich verstehen.

An der anschließenden Aussprache beteiligten sich zahlreiche Zuhörerinnen und Zuhörer. Die vier Innenstadtgemeinden, die zu dem Vortrag eingeladen hatten, waren sich darin einig, in diesem Jahr eine gute und prägnante Form für den Ökumenischen Bibelabend gefunden zu haben. WH

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Das »Blechtrio Detmold« mit Akio Ogawa-Müller (Trompete), Lauren Whitehead (Horn) und Matthias Weiß (Posaune).

Musik zur Marktzeit mit dem »Blechtrio Detmold«

Erlesene Blechbläsermusik erklang zum Monatsende bei der »Musik zur Marktzeit« in der Stadtkirche: Zu Gast war das »Blechtrio Detmold«, das sich für die Marktzeit in der Stadtkirche erstmals zusammengefunden hatte. Ohne Fehl und Tadel musizierten die drei Profimusiker auf höchstem Niveau »A Philharmonic Fanfare« von Eric Ewazen, »Trio Opus 87« von Ludwig van Beethoven, »Sonata« von Francis Poulenc: sowie als Zugabe »A Song for Japan« von Steven Verhelst.

Luther zwischen Lehre, Lust und Liebe

Dankeschön für einen unterhaltsamen Abend: Die Lockhauser Pfarrerin Christiane Nolting (links) beglückwünscht Cornelia Bernoulli und Ernst Matthias Friedrich zu der Darbietung im Gemeindehaus an der Salzufler Stadtkirche. Foto: UK/Uwe Rottkamp

Eine „unterhaltsame Theatercollage“ war dem Publikum angekündigt worden. „Normales“ Theaterpublikum schien sich davon weniger angesprochen gefühlt zu haben – ein Blick in den gut gefüllten großen Saal der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde weckte eher die Assoziation an ein Weiterbildungsseminar für kirchliche Mitarbeitende. Die Gäste erlebten einen unterhaltsam Abend von der ersten Minute an: Cornelia Bernoulli, Autorin des Stücks, und Ernst Matthias Friedrich brillierten mit humorigen Einblicken in das Leben und Denken Luthers – dienstlich und privat und vor allem die Beziehung zu Katharina von Bora betreffend.

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Szenen seiner Ehe mit „Herrn Käthe“, Frauenbilder und das Liebesleben nicht nur Luthers, sondern auch von einigen seiner Mitstreiter. Anhand vieler Zitate beispielsweise aus den berühmten „Tischreden“ und in spielerische Dialoge gesetzt gewährten die beiden Schauspieler ohne jeden akademischen Ernst und Anspruch amüsante wie tief- und spitzfindige Einblicke in die Welt des 16. Jahrhunderts. Das Publikum dankte dem engagiert spielenden Duo mit langanhaltendem Applaus.  Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung von Unsere Kirche

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Migranten- und Flüchtlingsberatung: Helfer und Spenden gesucht

Die Migranten- und Flüchtlingsberatung der evangelische Kirchengemeinden Bad Salzuflen und der Stiftung Herberge zur Heimat sucht ehrenamtliche Verstärkung für einzelne Projekte. Wenn Sie etwas freie Zeit zur Verfügung haben und gerne in netter internationaler Gemeinschaft sind, melden Sie sich gerne unter migrationundflucht@stadtkirche.info oder unter 0152/53406195!

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Außerdem ist am 13. Dezember eine Weihnachtsfeier für die Besucher der Migranten- und Flüchtlingsberatung geplant. Hierfür wären wir für Kuchenspenden oder Kleinigkeiten als Geschenke für die Kinder sehr dankbar.

Zudem sucht der AWB (Arbeit-Wohnen-Bildung e.V.) händeringend Fahrradspenden. Wenn Sie ein einigermaßen fahrtüchtiges Fahrrad abzugeben haben, bringen Sie es gerne im Kiliansweg 7-9 in 32108 Bad Salzuflen vorbei!

Termin: 13. Dezember, Weihnachtsfeier des Migranten- und Flüchtlingsbüros

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Das Calvin-Haus am Gröchteweg 57/59 Das Calvin-Haus am Gröchteweg 57/59

Hingucker-Gottesdienste im Calvin-Haus

Anfang des Jahres wird es Zeit, eine erste Zwischenbilanz zu ziehen: Wie werden die Gottesdienste im Calvin-Haus an- genommen? Bewährt sich die Form? Wie soll es im Sommer weitergehen? Die Kirchenvorstands-Sitzung am Donnerstag, 9. März, wird deshalb im ersten Teil eine öffentliche Gemeinde-Versammlung sein. Sie findet um 19.30 Uhr im Calvin-Haus am Gröchteweg 57-59 statt. Der Kirchenvorstand ist gespannt auf die Rückmeldungen der Gemeindemitglieder.

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Wer bis dahin noch eigene Eindrücke sammeln will, hat dazu Gelegenheit am Sonntag, 11. Dezember (3. Advent), und am Sonntag, 8. Januar, jeweils um 11 Uhr. Nach dem etwa einstündigen Gottesdienst kann, wer mag, zum Brunch bleiben und warme oder kalte, pikante oder süße Speisen genießen.  WH

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